Die erste Sekunde entscheidet: Weiss man, was zu tun ist? In meinen Tests war oft nicht einmal klar, in welche Richtung gescrollt werden soll.
09.10.25
Vier Referenzen auf dem Smartphone
Für meine Analyse suchte ich vier aktuelle, bildzentrierte 3D-Scrollytellings, die auch auf dem Smartphone gut erfahrbar sind – darunter Atmos. Diesmal untersuchte ich sie konsequent auf dem Handy, um den mobilen Nutzungskontext meiner Arbeit abzubilden.
Analyse
Startscreens der Referenzprojekte: Alle fordern zum Scrollen auf.
03.11.25
«Scroll» reicht nicht
Die Referenzprojekte lösen den Einstieg mit einem kurzen Hinweis wie «Scroll». In meinen Tests war das zu wenig: Die Richtung sollte visuell klar angezeigt werden. Drei der vier Projekte haben zudem einen Startscreen – als Ladezustand oder als Button, mit dem man die Geschichte bewusst startet. Für ein rundes Endprodukt und eine Ausstellung wird das wichtig.
13.05.26
Bild statt Schwarz
Im Feedback der Leitung hiess es: Statt eines schwarzen Startscreens lieber ein Bild oder Video verwenden, dazu eine Animation, die das Scrollen mit Mausrad und Zeigefinger zeigt. Am Schluss fehle zudem ein Hinweis, wie es weitergeht.
Endstand
Scrollhinweis
Titelbild
Ein animierter Hinweis zeigt, wie man scrollt – danach öffnet sich der Titel im Wachturm.
19.05.26
Wie geht es weiter?
Szene 1 endet jetzt mit einer kurzen Info: Die nächsten Szenen entstehen ab September 2026, mehr dazu auf riparienses-milites.ch. Unwahrscheinlich, dass sich jemand die Domain merkt – trotzdem ist es mir wichtig, offen zu informieren.