Für Plakate, Postkarten und die Ausstellung brauchte das Projekt starke Bilder. Die entstehen nicht im Browser, sondern in Blender.
13.11.25
Frei inszenieren
Mit Karin Seiler besprach ich erste Ideen für Keyvisuals. Ein wichtiger Hinweis: Ein Keyvisual muss nicht eins zu eins im Scrollytelling vorkommen. Ich kann die Blender-Szene neu inszenieren, Figuren frei platzieren und in viel besserer Qualität rendern als im Browser. Besonders gefielen ihr das Bild mit den roten Schilden und Arbogast, wie er auf den Rhein blickt – starke, ruhige Momente.
Endstand
Rendering
Final
Die Wachstube: links der erste unbearbeitete Renderversuch, rechts das finale Bild mit Photoshop-Bearbeitung.
04.05.26
Der letzte Schliff in Photoshop
Die Rohrenderings wirkten flach. Im Mentorat gab mir Joe Input, wie ich sie in Photoshop optimieren kann. Erst dort bekamen sie Licht, Kontrast und Stimmung. Beim Gespräch mit der Leitung waren alle überrascht, wie viele Bilder in so kurzer Zeit entstanden sind.
Endstand
Rendering
Final
Gaius auf dem Strohbett im zweiten Stock.
Endstand
Rendering
Final
Optio Flavius stellt Arbogast vor dem Wachturm zur Rede.
Endstand
Rendering
Final
Der Wachturm mit Treppe zum Steg am Rhein.
30.03.26
Zwei Meter Wachturm
Im Mentorat mit Joe entstand ein neues Ausstellungskonzept: ein grosses Rendering des Turms von rund zwei Metern Höhe als Blickfang, dazu eine schlichte Folie zur geografischen Situation der Grenze. Am iMac kann man das Scrollytelling ausprobieren, ein QR-Code führt zur Smartphone-Version. An einer Wandhalterung liegen die Dokumentation mit ausklappbarer Schichtgrafik und die Thesis.
Konzept
Erste Idee
Weiterentwicklung
Die Ausstellungswand: erste Skizze und Konzept nach dem Mentorat.
Juni 2026
An der Diplomausstellung
An der Diplomausstellung der ZHdK im Juni 2026 hing der Turm als rund zwei Meter hohes Bild an der Wand. Daneben konnten Besucher:innen das Scrollytelling am iMac oder per QR-Code auf dem Smartphone ausprobieren. Das Projekt wurde für den Förderpreis Design nominiert.